Entwendete Salukis

bitte lesen Sie

chronologisch von unten nach oben

Mamnouna's Eltziehn

28.5.1998 bis angeblich 19.3.2010

Ich habe keine Gelegenheit bekommen, ihr zu helfen oder beizustehen und Abschied voneinander zu nehmen.

 

2.8.2010

Am 31.7. kam eine Abschrift des Beschluß für WIN des LG OL hier an mit folgendem Inhalt:

"Bisher sind Vorschüsse für die Zeugen van Welzen, Lenk und ... bzw.Verzichtserklärungen nicht eingegangen. Es wird eine letzte Frist bis zum 5.8.2010 gesetzt. Bei fruchtlosem Ablauf werden die Zeugen wieder ausgeladen."

Wer also Zeugen benennt, muß das Zeugengeld für die Zeugen zuvor einzahlen, oder von den Zeugen eine Verzichtserklärung erhalten, die dem Gericht eingereicht wird. Das hat bislang WIN versäumt.

Ferner:

Meine Einschreibbriefe mit Rückschein an Fam. Eijk ( Soraja ) und Fam. Galka ( Siamak aka Farouk ) sind abgewiesen bzw. nicht abgeholt und somit an mich zurück geschickt worden. Diese Herrschaften sollen es sich sehr genau überlegen, ob sie diese Schiene weiter fahren wollen. Ich werde nicht zögern, meine Hunde in jedem Falle ausfindig zu machen. Haben Sie denn immer noch nicht begriffen, daß ich NIE aufgeben werde, alle meine entwendeten Hunde wieder nach Hause zu holen? Sie haben durch Schweigen meine Vergleichsangebote bis zum November 09 abgelehnt, damit sind die Würfel gefallen.

Sollten Sie jedoch auf den Gedanken kommen, meinen Hunden etwas anzutun, schleife ich Sie und diese ganze Diebstahlsgeschichte durch Europas Medien!

 

14.7.2010

Vor Landgerichten ist Rechtsanwaltzwang, man muß also einen Rechtsanwalt haben. Gestern kam mit der Post, daß WIN nun in Holstein einen Rechtsanwalt gefunden hat, der diesen "Tierschutzverein" vertreten wird. Nun wird er viel zu lesen haben.

 

29.6.2010

Am 28.6. trat ein weiterer Anwalt in dieser Angelegenheit an mich heran, er schlug im Auftrage seines Mandanten einen Vergleich vor. Ich lehnte nach 4 gewonnenen Prozessen ab, und verwies auf meine Bereitschaft zu einem Vergleich bis zum 27.11.09, hier unter dem Datum vom 17.11.09 veröffentlicht. Siehe unten. Darauf hin kam ein weiteres Schreiben des Anwaltes, in dem er mir mitteilte, das Mandat für die Gegenseite ebenfalls nieder gelegt zu haben.

 

18.6.2010

Gestern kam die Nachricht mit der Post. WIN's Anwalt schrieb: "In dem Rechtsstreit Failer / WIN teile ich mit, daß ich das Mandat nieder gelegt habe".

Somit hat WIN bislang drei Anwälte im Einsatz gehabt, um mir meine entwendeten Salukis vorenthalten zu können, und die Herausgabe zu verzögern. Warum der letzte Anwalt sein Mandat nieder gelegt hat, werde ich wohl nicht erfahren, aber spekulieren kann man ja vielleicht. 1. WIN bezahlt ihn nicht, 2. Ihn zwickt sein Gewissen. 3. Ein anderer Grund.

Ein Gewissen vermissen läßt allerdings Angela Lenk, die sich als Zeugin hat aufbauen lassen, wen wunderts, muß sie doch alles tun, um sich als Raffke von Silayja zu "legalisieren" ( freuen Sie sich nicht zu früh, Frau Lenk, bald bekommen Sie erneut Post :-) ). Und auch eine andere Salukibesitzerin dürfte Frau Lenk als "Zeugin" mit hineingezogen haben. Wer bereits vorher las, die andere Zeugin hat sich nicht selbst zur Verfügung gestellt, sondern wurde benannt, vermutlich von Frau Lenk, die nun nach jedem Strohhalm greift. Die unfreiwillige Zeugin hat mich angeschrieben und mir versichert, daß sie durch ( eine ) ihr nicht bekannte Person(en) benannt wurde, und eine Vorladung erhielt. Ich glaube ihr, entschuldige mich, wenn sie Unannehmlichkeiten hatte und habe sie deswegen namentlich wieder gelöscht.

Und für mich gilt - leider in allen windhundlichen Belangen - zwei Schritt vor, einen zurück. Damit will ich sagen, daß ich leider viel zu langsam, aber dennoch zu meinem Ziel kommen werde.

 

12.5.2010

Win mauert und lügt, habe heute Frau Gisela Karas angerufen, und sie gebeten, mir endlich die Adressen meiner Salukis zu nennen. Schließlich ist meine Eigentümerschaft über drei Instanzen jedesmal bestätigt worden. Sie hat behauptet, das Landgericht in OL habe die Adressen, doch das ist gelogen, ich habe vorher schon nachgefragt. Mittlerweile sind es über 3 Jahre seit der Entwendung meiner Hunde. Frau Karas wollte sich zunächst herausreden, und verwies auf Frau de Vries. So schiebt eine die Verantwortung zur anderen. Gut, ich habe begriffen. Sie werden nie freiwillig, auch nicht unter Druck die Adressen meiner gestohlenen Salukis, die Sie verhehlert haben, herausrücken. Somit werde ich in Kürze meine Hunde international über Facebook suchen, und weltweit Tierfreunde um Hilfe bitten. Das habe ich Ihnen als Alternative zu Ihrem Mauern gesagt, weil ich dieses Mittel nicht gerne anwenden möchte. Ihnen fiel nichts mehr ein, als den Hörer aufzulegen. Nun denn, ich werde in mehreren Sprachen somit meine Salukis suchen, dabei Roß und Reiter nennen. Ich werde alle namentlich nennen, die im Zusammenhang mit dem Diebstahl stehen! Gshazzaabyyjat ist krank, braucht Hilfe und sollte sie sterben, dann weiß ich noch eine Steigerung zu Facebook, mit der Sie dann rechnen können. Diese Vorgehensweise über Facebook habe ich nun mit dem ermittelnden Staatsanwalt und der Kriminalpolizei abgestimmt.

 

6.5.2010

Das Mediantionsverfahren mußte ausfallen, weil mein RA wegen eines anderen Termins keine Terminverschiebung erhielt. WIN hat sich immer nur wieder herausgeredet, und die Aufenthaltsorte meiner Hunde nicht genannt. Somit werde ich jetzt die Initiative übernehmen, warten Sie es ab und staunen Sie.

Zunächst empfehle ich den neuen Link unter Salukis / Sa'd al Nashirah zur Lektüre.

 

19.4.2010

Die Kripo Demmin hatte an WIN einen Brief geschrieben, in dem sie Auskunft über den Verbleib von Eshqi und Eltziehn verlangte. Fälschlicher Weise fragte sie nicht nach Gshazzabyyjat, Soraja und Siamak nach.

WIN sandte die dusselige Antwort, daß ein Mediationsverfahren anstünde. Das ist keine Antwort auf die gestellten Fragen.

Noch in dieser Woche werden Sie erneut Post von der Kripo erhalten, und unter Fristsetzung von einer Woche ! die gestellten Fragen beantworten!

Ich werde ganz sicher die Entwendung meiner Hunde und Ihre Hehlerei NICHT weiter von Ihnen aussitzen lassen, bis die "biologische Lösung" greift, und alle Hunde tot sind!!! Meine Geduld ist nun zu Ende!!!

Auch werden Sie diese Woche einen Brief meines Rechtsanwaltes bekommen, in dem Ihnen nachfolgende Fragen gestellt werden:

1. Wann haben sie Eltziehn, Eshqi Karoun, Ghzazzabyyjat, Soraja und Siamack und an wen verkauft, Kopie des Vertrages, aus dem die geforderten Daten hervorgehen!

2. Wann ist Eltziehn mit welcher Diagnose gestorben, welcher Tierarzt hat sie behandelt ? Adresse.

Geben Sie wieder keine klare Antwort auf die klar formulierten Fragen und winden sich wieder heraus, werde ich ohne jede weitere Diskussion Erzwingungshaft für Giesela Karras und Rina de Vries beantragen.

Ich behalte mir ferner vor, dann zunächst meine entwendeten Hunde über Facebook zu suchen. Dabei werde ich Roß und Reiter nennen, also alle daran Beteiligten. Mein Aufruf wird dann in mehreren Sprachen, und zwar deutsch, englisch, französisch und holländisch erfolgen.

 

3.3.2010

Wie es weiter geht...

Es trat eine längere Pause ein, weil die zuständige Richterin einen Unfall hatte.

Ihre Vertretung regte ein Mediationsverfahren an, welches auf Anfang Mai terminiert wurde.

Die Staatsanwaltschaft folgte meiner gleich zu Anfang geäußerten Bitte und Einschätzung, das Ermittlungsverfahren gegen M. van Welzen auszusetzen, da ich ihn für ein, für politische Zwecke des Walter Brandt und Familie Lenk, benutztes Bauernopfer halte, der emotional aufgehetzt handelte, ohne die Konsequenzen dafür zu überschauen. Dafür spricht auch, wie sich diese Leute nun aus der Affaire ziehen, in dem sie schreiben, Zitat: "Das Urteil gegen Martin van Welzen betrifft nur ihn persönlich und nicht uns (Fam. Lenk)...".

Gegen eine finanzielle Auflage ist somit das Ermittlungsverfahren gegen ihn vorläufig eingestellt worden.

 

Windhunde in Not

1. Vorsitzende Rina de Vries ist zurück getreten.

Desweiteren haben die Mitarbeiterinnen Frau Jutta Rübesam sowie Frau Giesela Freyer, die für die Hundevermittlung zuständig waren, und weitere Mitglieder ihre Mitarbeit in dem Verein aufgekündigt.

Ob das wohl mit der Entwendung und dem Verschachern meiner Salukis durch WIN zu tun hat?

Hony soit qui mal y pense.

 

28.11.2009

WIN hat eine Berufungsbegründung abgereicht. Nach der Lektüre dessen frage ich mich, was das wohl soll. Dem bin ich innerhalb von 10 Minuten schriftlich entgegen getreten, und mein RA wird es in juristische Form bringen und abreichen. Also, weder im Westen, noch im Osten etwas Neues.

 

17.11.2009

Es sind noch 10 Tage bis zum Fristende. An dem Tag gibt es nur noch zwei Entscheidungsmöglichkeiten:

1. Das Landgericht lehnt die Berufung von WIN ab

2. Oder es wird neu terminiert, und neu verhandelt. Nach bisher 4 ausnahmslos von mir gewonnenen Gerichtsgängen kann man sich die Chancen für WIN an 5 Fingern abzählen.

Ich fordere hiermit unwiderruflich letztmalig alle Halter von Eshqi Karoun, Eltziehn, Gshazzaabyyjat, Khayryyjah, Siamak ( Farouk ), Soraya, Silayja und Subeida auf, sich bei mir zu melden, um mit mir über die Zukunft meiner Hunde zu sprechen. Ich will beurteilen können, ob es die Hunde bei Ihnen gut haben, wenn ja, können Sie sie regulär von mir abkaufen. Wenn nicht, kommen sie zu mir zurück. Melden Sie sich nicht bis zum 27.11. 24.00 Uhr, werde ich nicht mehr verhandeln, und die Hunde zurück fordern. Wenn Sie es bis hierher auf meine HP geschafft haben, so sollte die Kontaktaufnahme zu mir per Telefon oder email im Rahmen Ihrer Möglichkeiten liegen. Außerdem wird meine HP regelmäßig von WIN frequentiert, deren Vorstand ich hiermit nochmals auffordere, sich entsprechend an die Halter meiner Hunde zu wenden.

Bedenken Sie, daß Sie sich ebenfalls wie WIN strafbar machen würden, wenn Sie mir meine Hunde nicht heraus geben.

Siamak, beim Dreikampf in Zehlendorf vorletztes Wochenende dem 7. und 8. 11. als Farouk gemeldet, mit Manuel Galka aus Berlin. Herr Galka, ich habe keine Lust auf eine Köpenickiade - Sie? Und mit wem ist er befreundet? Richtig, mit Familie Lenk aus Frankfurt / Oder, die unverdrossen Silayja auf deren HP als ihr Eigentum hin hängen.

Hony soit, qui mal y pense.

 

14.11.2009

Und noch etwas aus Ihrem Herbstbrief, meine Kommentare wieder in grün:

Nun kommt leider eine unerfreuliche Nachricht: in der Streitsache gegen die Züchterin der von uns 2007 vermittelten Salukis hat das Amtsgericht Cloppenburg am 20.08.2009 gegen WiN und zugunsten der Züchterin entschieden. Die 5 betroffenen Hunde müssen, 2.5 Jahre nachdem sie zu ihren neuen Familien gezogen sind, an die Züchterin zurückgegeben werden. Unter anderem wird in dem Urteil behauptet, die Ahnentafeln des DWZRV beinhalteten nur einen „Besitzwechsel“, seien aber kein Beweis für das Eigentum.

Soll das heißen, daß Sie endlich aufhören, zu prozessieren, und ihre Berufungen nur dazu dienten, weitere Zeit zu schinden? Wofür? Ist es Feigheit, sich mit den Interimshaltern auseinander setzen zu müssen? Müssen Sie sich auf Kosten meiner Hunde, mir, und den derzeitigen Haltern erst an Ihre Niederlage gewöhnen und schieben Ihren Supergau als vorgebliche Tierschutzorganisation nur hinaus? Überlegen Sie einen weiteren Komplott mit den Leuten, die Ihnen zuspielten, wie Walter Brandt und das Ehepaar Lenk, sowie den derzeitigen Haltern?

Das wird Ihnen nichts nützen. Ich habe Sie bereits vor langer Zeit aufgefordert, ich habe Ihnen geschrieben, daß sich die Leute bei mir melden sollen, das hat aber keiner getan. Oder ist einem oder zweien meiner Hunde etwas Schreckliches geschehen? Gott sei Dank ist Ihrer Verzögerungstaktik ein Zeitlimit gesetzt, und damit ist Ihre lange Bank, die des Teufels liebstes Möbelstück ist, abgesägt.

Auf das Ahnentafelgeschwätz gehe ich jetzt nicht mehr ein.

Hätten Sie im Mai 2007 nicht Hunde verhehlert, die mir gehören, säßen Sie jetzt nicht in.... Fäkalien, um in Metaphern zu sprechen.

 

11.11.2009

Und auch das habe ich in Ihrem Herbstbrief gefunden, grün, meine Kommentare:

Ein weiterer Grund, nicht alle Hunde auf der HP bekanntzumachen, liegt in den Umständen der Vermittlung – es gibt Menschen, die dann die Besitzer oder Züchter der vorgestellten Hunde "schief" ansehen, was für niemanden sehr angenehm ist.

Sind Sie sicher, alle Gründe aufgezählt zu haben? Wie wär es mit der ehrlichen Ergänzung, Rassehunde so einfacher, besser und klammheimlicher verschwinden lassen zu können, so wie z.B. bei den Barsois geschehen und meinen Salukis? Und was war es mit der Sawahin Hündin, die Sie genüßlich über fast Jahre auf Ihrer Homepage mit vollem Namen stehen hatten? Welch eine Heuchelei, Ihre Sorge um Züchter!

Dabei ist ja leider niemand davor gefeit, sich wegen einer Änderung seiner Lebensumstände von seinem geliebten Hund trennen zu müssen - wenn Krankheit, eine Trennung oder Scheidung, Arbeitslosigkeit oder veränderte finanzielle Verhältnisse es nicht mehr gestatten, den Hund bei sich zu behalten. Das kann niemand vorhersehen, auch der gewissenhafteste Züchter nicht.

Sie scheinen nicht das mindeste Unrechtsbewußtsein zu haben, eine derartige Heuchelei Ihren WIN Mitgliedern unter deren Nasen zu reiben! Aus solchen von Ihnen oben genannten Gründen, die sogar per Internet bekannt gewordenen waren, habe ich die von mir gezüchteten, älteren Hunde auch schon lange vorher zurück bekommen, nämlich 2005. Im Internet wurde bereits 2005 für den damaligen Eigentümer um Hilfe ersucht. Das ist Ihnen auch schon damals sicherlich nicht entgangen, da man sich auch an Sie mit dieser Information wandte. Und das wurde bereits von Anfang an nebst schriftlichen Dokumenten in allen vorausgegangenen Instanzen diesseits, und somit auch IHNEN, vorgelegt. Sie wußten von Anfang an, daß mir die Salukis fast 2 Jahre vor dem Diebstahl zurückgegeben wurden, weil der bis dahin Eigentümer sie nicht mehr halten konnte, und die Hunde aufgab. Ich möchte Ihnen, Frau Karas und Frau de Vries nicht zu nahe treten, aber für mich haben diese blumenreichen Erklärungsmodelle in Ihrem Herbstbrief, und das was Sie nun de facto seit 2 1/2 Jahren mit meinen Hunden und mir, als deren Züchterin und Eigentümerin treiben, einen schizophrenen Charakter. Mit inhaltlich gegensätzlicheren Auslassungen kann man wohl kaum an eine Öffentlichkeit herantreten.

Sie schreiben oben etwas von "schief ansehen". Und von nicht angenehm für Züchter. Wie kommen Sie dann also dazu, mir als Züchterin, die nur Sie, Frau Karas, selbst ohnehin nur von einigen Telefongesprächen aus den 90er Jahren kannten, kriminelle Handlungen zu unterstellen? Sie, die so etwas einem für Sie völlig Fremden gegenüber am Telefon über mich behauptet und verbreitet, nicht ahnend, daß derjenige ein von mir vorgeschickter Käufer war. Das Gleiche mit der jungen Frau, die zuerst versuchte, für mich meine alten Hunde - natürlich vergeblich - von Ihnen frei zu kaufen? Wem noch alles mögen Sie willkürlich erfundene Lügengeschichten über mich in die Welt hinaus gemobbt haben... Ich freue mich schon darauf, wie Sie das dem Richter begründen werden. Nun ja, ich werde es ja noch erfahren.

 

8.11.2009

Zitat aus Ihrem Herbstbrief:

"Zumal es leider Mitglieder gegeben hat, die aufgrund dieser leidigen Angelegenheit ihre Mitgliedschaft bei WiN gekündigt haben".

 

Frau Karas, Frau de Vries, mich wundert es keineswegs. Ich persönlich habe keinen Einfluß darauf nehmen können, zumal ich nicht einmal weiß, wer bei Ihnen Mitglied ist. Aber eines Ihrer enttäuschten langjährigen Exmitglieder ( ca. seit 1993 ) hat sich mit mir in Verbindung gesetzt und mir diesen Brief zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt:

 

Windhunde in Not e.V.
Kampstraße 8
26676 Barßel

Die Adresse des Absenders habe ich gelöscht, ich hätte sie auch nennen dürfen.

07.10.2009


per Einwurfeinschreiben


Mitglieder: Katrin Seifert und Ronald Seifert


Sehr geehrte Damen und Herren,

 

hiermit kündigen wir die Mitgliedschaft im Verein Windhunde in Not e.V. zum nächstmöglichen Zeitpunkt.


Wir bitten die Kündigung zu bestätigen.


Wir möchten nicht weiterhin einen Verein unterstützen, der mit den Geldern der Mitglieder einen Rechtsstreit durchsetzt, der unserer Meinung nach nicht rechtens und durch nichts gerechtfertigt ist. Es geht hierbei um die Vermittlung der von der Züchterin Frau Ariane Failer entwendeten Salukis, bei denen der Verein wußte, daß die Tiere gestohlen waren, und der darauf folgenden "Verdummung" der Mitglieder, denen mitgeteilt wird, die armen Tiere würden Frau Failer gar nicht gehören und bräuchten ach so dringend ein Zuhause. Für solcherlei Ausgaben wie diesen Rechtsstreit zu führen, sind uns erstens unsere Mitgliedsbeiträge dann doch zu schade, und zweitens möchten wir uns nicht Mitglieder in einem Verein nennen, der wissentlich solches Unrecht begeht.



Mit freundlichen Grüßen

Katrin und Ronald Seifert

 

6.11.2009

Hier steht nun ein Auszug aus dem Herbstbrief, den WIN an seine Mitglieder versandt hat. ich habe mir erlaubt, meine Kommentare in grüner Schrift hinzuzufügen.

Zur Erinnerung:
Die Züchterin hatte gegen WiN ein Eilverfahren beantragt, das mit Beschluss vom 14.06.2007 vom Amtsgericht Cloppenburg rechtskräftig abgelehnt wurde.

Zur Erinnerung für Sie, die einstweilige Verfügung wurde abgelehnt, weil ich zunächst meine EIGENTÜMERSCHAFT an den streitbefangenen Hunden beweisen mußte, und das ging über 3 Instanzen, weil WIN hinter dem Entwender stand, und sich nicht mit allen meinen einzeln gewonnenen Urteilen zufrieden geben wollte.

Daraufhin verklagte die Züchterin WiN auf Herausgabe der Hunde.

Vergessen? Zwar wußten Sie von Anfang an, daß ich auf Herausgabe klagen würde, die Klage wurde aber erst nach Rechtskraft meiner Eigentümerschaft an den Salukis eingereicht, und ich habe natürlich gewonnen. Sie hatten bereits wenigstens vergangenen Winter nach Bestätigung meiner Eigentümerschaft an allen Hunden die Möglichkeit, mir mein Eigentum zurück zu geben. Statt dessen ließen Sie mich die Klage auf Herausgabe einreichen.

Da sie mit dem ursprünglichen Eigentümer einen Rechtsstreit führte, wurde unser Prozess „auf Eis gelegt“. Tatsächlich hatte der Voreigentümer seine Hunde mit gültigen Ahnentafeln und anderen Papieren an WiN zur Vermittlung übereignet. Sie fanden alle ein gutes neues Zuhause.

Ich bin es müde, Ihnen den Unterschied zwischen Besitz und Eigentum zu erklären, offensichtlich scheinen Sie lernresistent zu sein... Nun, da sie aber offensichtlich alle Papiere meiner Hunde haben, schnüren Sie sie bitte zu einem kleinen Päckchen für mich zusammen.

Nun sollen sie wegen des bis ca. 2002/03 auf den Ahnentafeln stehenden – falschen – Begriffes „Besitzer“ (statt Eigentümer) dem Züchter gehören. Wenn alle Hunde, die mit diesen Ahnentafeln verkauft wurden, weiterhin dem Züchter gehören würden ......

Unfaßbar, wie Sie Ihre Leser und Mitglieder versuchen, für dumm zu verkaufen!!! Eshqi und Eltziehn hat mir der ehemalige Eigentümer zurück gegeben, weil er sie nicht mehr finanzieren konnte. Sie lebten bereits fast 2 Jahre wieder wieder bei mir, und ich habe ihre gesamten Unterhaltskosten getragen, sie versorgt, sie behütet. Gshazzaabyyjat blieb stets mein Eigentum, ich habe sie zu keinem Zeitpunkt je verkauft. Das steht lang und breit in den Schriftsätzen sowie in den Urteilen. Das gleiche gilt für alle anderen Hunde. Und ob Besitz oder Eigentum in der Ahnentafel steht ist gänzlich unbedeutetnd, so lange kein Kaufvertrag dazu vorliegt. Erst in Verbindung mit einem Kaufvertrag gilt ein Hund als verkauft. Der Eintrag Eigentümer oder Besitzer auf der AT ist irrelevant.

WiN hat Berufung gegen dieses Urteil eingelegt, auch wenn der Vorstand nur den einen Wunsch hat, dass diese Angelegenheit der Vergangenheit angehören wird.

Diesen einen Wunsch hätten sie sich bereits erfüllen können, nachdem Sie meine Hunde in Gewahrsam genommen hatten, und ich Ihnen kurz darauf nach Kenntnis mitteilte, daß sie mein Eigentum sind, und ich sie zurück fordere. Ihre Reaktion darauf war, die Hunde egal wem, nur nicht mir zu geben, und sie bekundeten offen Ihre Freude darüber, sich mit mir anzulegen. Ich konnte weder selbst, noch über Strohmänner meine eigenen Hunde von Ihnen zurück kaufen!

Zumal es leider Mitglieder gegeben hat, die aufgrund dieser leidigen Angelegenheit ihre Mitgliedschaft bei WiN gekündigt haben. Wenn Sie sich selbst ein Bild von der Sichtweise der Züchterin machen wollen, schauen Sie doch einmal auf deren Homepage: http://www.mamnounas-salukis.de/aktuelles.html

Verehrte Damen, ich weiß nicht, woher ich die Geduld nehme, dieses ist nicht nur meine Sichtweise, sondern auch die Sichtweise unseres Rechtstaates. Geht das nicht in Ihre kleinen niedlichen Köpfchen? Und geht nicht in Ihre Köpfchen, daß der Staatsanwalt gegen Sie ermittelt ( was nach meinem Geschmack ganz schön lange dauert ), und daß ich Sie mit Freuden nach Rechtskraft in Erzwingungshaft nehmen lassen werde? Wissen Sie was Erzwingungshaft ist? Nein? Ich erkläre es Ihnen. Wenn Sie nicht unverzüglich zur Rechtskraft des Urteils die Adressen aller Halter UND meine Hunde herausrücken, steht die Polizei mit einem Haftbefehl vor Ihrer Tür! Dann kommen Sie hinter Gitter, bis ich meine Hunde habe! Wenn es klappt, verbringen Sie dann Weihnachten im Knast, das selbe, was Sie mir vor 2 Jahren zugedacht haben, als Sie noch von mir Geld herauspreßten und versuchten, daß all meine Hunde und Pferde kurzfristig mit open end ohne Versorgung bleiben sollten! Sie haben als WIN damit versucht, Tierschicksale zu schaffen, statt zu helfen! Siehe auch unter dem 21.8.2009.

Sie nennen meine Hunde eine leidige Angelegenheit? Eine leidige Angelegenheit wird erst für Sie noch folgen, denn Sie haben, für Sie wildfremden Menschen, ehrabschneidende Behauptungen über mich erzählt. Das wird noch auf Sie zukommen, ferner ein Schadenersatzanspruch, ferner der Staatsanwalt. Sie werden sich also noch strafrechtlich UND zivilrechtlich verantworten müssen, wenn DIESE "leidige Angelegenheit" vorbei ist.

Beantworten Sie mir vielleicht jetzt meine Frage vom 28.8.09, ob Sie sich immer noch auf eine Auseinandersetzung mit mir freuen?

Aber ich möchte nicht versäumen Ihnen für etwas zu danken. Sollte eines Ihrer WIN MItglieder noch nicht auf meine Homepage und diese - "leidige Angelegenheit" - wie Sie sie nennen, gestoßen sein, so schlußendlich jetzt Dank Ihres Hinweises.

 

3.11.2009

Eben mit der Post gekommen:

Abschrift des Briefes des WIN Rechtsanwaltes an das Landgericht vom 19.10.09:

... wird beantragt, die Frist zur Berufungsbegründung um weitere 4 Wochen zu verlängern.

Begründung: Der Unterzeichner und alleinige Sachbearbeiter konnte bislang keine ausreichende Rücksprache mit dem Berufungskläger halten, um die Berufungsbegründung zu rechtfertigen.

Es wird um eine unverzügliche Antwort gebeten, da die Berufungsbegründungsfrist am 27.10.2009 abläuft.

 

Das LG hat somit WIN eine Fristverlängerung bis zum 27.11.09 eingeräumt.

 

2.11.2009

Wie ich eben telefonisch erfuhr, hat die Gegenseite um erneute Fristverlängerung beim Landgericht für ihre Berufungsbegründung ersucht. Die Verlängerung dürfte voraussichtlich spätestens am 27.11.09 ablaufen, die zugestandene Dauer liegt im Ermessen des Gerichts. Liegt bis dahin keine Berufungsbegründung vor, so gäbe es nur noch eine weitere Verlängerungsmöglichkeit mit meinem Einverständnis. Das werde ich aber sicher nicht erteilen.

Man darf gespannt sein, was sich WIN für die Berufungsbegründung einfallen läßt, und welche Leute außer Walter Brandt und Familie Lenk vielleicht noch angestiftet werden; zuzüglich den zwei Leuten, die mir persönlich namentlich bekannt sind, die aber niemals bei mir zu Hause waren, und von denen ich hier NOCH nicht geschrieben habe. Gegen vorerst einen der Beiden ermittelt auch der Staatsanwalt nebst weiteren Delikten und hat sein Verfahren nicht eingestellt. Sobald ich mehr weiß, erfolgt eine Aktualisierung.

Worum geht es WIN eigentlich? Warum geben die mir MEINE Hunde nicht zurück, warum verhindern diese Leute, daß meine Hunde wieder nach Hause können? Aus welchem Grund halten die die Aufenthaltsorte meiner Hunde geheim, wenn sie sich doch im Recht glauben? Welche Motivation hatten die im Verfahren gegen WIN zwei weiteren Außenstehenden, sich in diesen Rechtsstreit einzumischen, außer, Macht zu demonstrieren, Macht gegen mich, wo meine Hunde zu toten Schachfiguren degradiert werden? Ich wußte von Anfang an, daß der Diebstahl an meinen Hunden nur den Zweck hatte, mir weh zu tun, mich aus Kummer zu brechen. Dieses Ziel wird, angefeuert durch Walter Brandt, seit etlichen Jahren verfolgt. Nur irren sich ALLE, die dieses Ziel verfolgen. Ich werde nur stärker. Und ich bin durch meine gemachten Erfahrungen ein geduldiger Stratege geworden. Warten Sie es nur ab, Frau Karas, Frau de Vries, Walter Brandt, Angela und Thomas Lenk, sowie die beiden hier noch nicht genannten Personen. Ich vergesse keinen, der meine Hunde für unehrenhafte politische "Spielchen" mißbraucht hat, und meinen Hunden und mir unmittelbar oder mittelbar so etwas angetan hat.

Im Januar '10 jährt sich der Diebstahl an meinen Hunden zum dritten Mal. Dabei war ALLEN Beteiligten unmißverständlich klar, daß alle Hunde mir gehören und auch von mir gezüchtet waren.

Liebe Leute, und wenn es noch 3 x 3 Jahre dauert, und kein Hund mehr leben sollte, ich werde erst dann ruhen, wenn ich jeden Einzelnen !! zur Rechenschaft gezogen haben werde.

 

18.10.2009

 

Da spendet also ein 10 jähriges Mädchen für WIN, indem es auf seine Geburtstagsgeschenke verzichtet. Von dem Mädchen sicherlich eine von Herzen kommende gute Tat. Wollen wir alle hoffen, daß ihre Spende nicht für zum Besipiel Rechtsanwalts- oder / und Gerichtskosten Verwendung findet. Obige Annonce veröffentlichte WIN diesen Monat im UW.

 

11.10.2009

Huch, Frau Karas, Frau de Vries, wo haben Sie denn auf Ihrer Homepage von WIN Ihr Gästebuch gelassen? Seit Jahren hatten Sie dort doch bewundernde Lobhudeleien stehen, und nun? Kamen vielleicht kritische Stimmen, die sich dort verewigt haben? Ich gebe zu, ich hatte auch an so etwas gedacht, allerdings noch nicht umgesetzt. Nun haben Sie mir aber gründlich meine Vorfreude verdorben!

 

7.10.2009

Um die Zeit nicht zu lang werden zu lassen, meine Damen, und damit Sie keine Entzugserscheinungen bekommen, schreibe ich Ihnen zur Kurzweil noch ein wenig.

Vergessen Sie die Idee, meine Hunde einfach verschwinden zu lassen. Ich würde sie garantiert finden!

Vergessen Sie, sie kastrieren zu lassen, ich lasse sie ohnehin gleich tierärztlich untersuchen. Sollten sie kastriert sein, werden Sie Schadenersatz leisten, ebenso die Halter, außerdem hätten Sie gegen das Gesetz verstoßen, welches eine Amputation verbietet, ferner würde ich erst dann Ruhe geben, wenn kastriert habenden TÄ ihre Approbation entzogen würde. Den Ärger, den sie dann mit dem Gesetz und der Tierärztekammer bekämen, würden sie zur Zeit mit Sicherheit weit unterschätzen.

Vergessen Sie, mir indirekt drohen zu lassen. Einer der Halter meiner Salukis möchte mir so gerne meine Knie zerschlagen lassen.... offensichtlich wohnt der näher an der ehem. Sowjetunion, als die anderen. Klingelts? Nun, darum kümmert sich bereits schon der Staatsanwalt, daß die heile bleiben :-).

 

2.10.2009

WIN ist wieder in die Berufung gegangen. Es wurde zunächst eine Berufung ohne Begründung eingelegt, sie muß aber bis zum 27.10.09 begründet werden.

Das bedeutet, das vermutlich weitere Spendengelder mißbraucht werden, denn die Vorstellung, daß Frau Karas und Frau de Vries diese Kosten aus ihrem eigenen Portemonnaie bezahlen, halte ich eher für unwahrscheinlich.

Frau Karas, Sie sind doch als äußerst läutselig bekannt. Stellen Sie doch schon einmal Ihre Rede zusammen, die Sie den Haltern meiner Salukis unterbreiten müssen, wenn Sie gezwungen werden, mir meine Hunde zurück geben zu müssen. Sicher berät Sie Frau de Vries, die ja möglicherweise ebenfalls Gemütsblähungen durch zurück gehaltene Worte bekommen könnte.

Siamak, Farouk genannt

Zeit schinden ist das Stichwort. Die Berufungsbegründung von WIN muß dem LG bis zum 27.10. vorliegen, dann wird sie an meinen RA geschickt, dann haben wir ab Zustellung einen Monat Zeit, ( die wir aber nicht benötigen würden ) darauf zu antworten. So ist das Procedere. Somit hat WIN die Möglichkeit, die Rechtswirksamkeit des Cloppenburger Urteils noch 2 Monate nach hinten zu verschieben, vielleicht drei. Doch die Logik dahinter erschließt sich mir nicht. Wozu "brauchen" Sie diese Zeit? Um meinen Sieg in einen Pyrrhus Sieg zu verwandeln, indem meinen Hunden etwas angetan wird? WAGEN SIE ES NICHT !!!

Ich nehme Wetten an, daß die Berufung abgelehnt wird.

 

28.9.2009

Frau Karas, Frau de Vries, wollen Sie meine Einschätzung wissen? Sie werden wieder in die Berufung gehen, die entweder abgelehnt wird, oder die ich wieder gewinnen werde. Wird die Berufung abgelehnt, werden Sie vermutlich noch ca. 2 - 3 weitere Monate herausschinden können, bis Sie mir mein Eigentum zurück geben müssen.

Außerdem wissen Sie, was auf sie weiterhin zukommen wird, nicht wahr? Sollte auch nur einem meiner Hunde etwas geschehen sein, darunter verstehe ich auch eine Unfruchtbarmachung, wird es sehr ernst! Was ich hier noch nicht mitgeteilt habe, sind Ihre infamen Verleumdungen meiner Person und Zuchtstätte, obwohl Sie nie auch nur einen Fußbreit auf mein Grundstück gesetzt, und zuvor sicherlich noch nie einen Hund von mir an einer Leine gehalten haben. Ihre Verleumdungen habe ich mir eidesstattlich bestätigen lassen, und dafür werden Sie sich außerdem verantworten müssen. Wer Ihnen diese erfundenen ehrabschneidenden Verunglimpfungen soufliert hat , und die Sie nur zu gerne kolportiert haben, ist wieder einmal Walter Brandt. Aus diesem Grunde habe ich mich nach 15 Jahren wehrloser Hinnahme dazu entschlossen, endlich parallel zum Staatsanwalt, der bereits gegen ihn ermittelt, auch zivilrechtlich gegen diesen Mann vorzugehen. Gegen diesen Mann, der nachhaltig die Salukiszene mit seinen Intrigen vergiftet hat, der sich in alle möglichen Gerichtsverfahren auch anderer Salukihalter eingebracht und "Zeugenaussagen" abreichte, in denen er inhaltlich diametrale Behauptungen aufgestellt hat, oder über Leute, von deren Existenz er lediglich gehört hatte, und die ihn überhaupt nicht kannten, je nachdem, wie es ihm conveniert, und je nachdem, welche "politische Position" er gerade eingenommen hat.

 

ES IST NUN SCHLUß, UND ICH GESTATTE NIEMANDEM MEHR UNGESTRAFT EINEN UNERLAUBTEN GRENZÜBERTRITT IN MEINE PERSÖNLICHKEIT !

 

26.9.2009

Hier nun der Sommerbrief 2009, von WIN verfaßt und an die Mitglieder verschickte. Ich habe mir gestattet, meine Kommentare in grüner Farbe hinzuzufügen.

 

Seit zwei Jahren….


….berichten wir in fast jedem Mitgliederbrief über die 5 Salukis, die wir 2007 von ihrem Eigentümer zur Vermittlung bekamen und auf gute Plätze vermittelt haben. Die Züchterin von drei der Salukis behauptet, die fünf Hunde seien alle ihr Eigentum und will sie heute noch "zurück“ haben. Sie hat uns verklagt, aber der Prozess wurde aufgeschoben, weil sie inzwischen mit dem Eigentümer der Hunde einen Gerichtsstreit führte. Der ist jetzt ausgereizt und nun war wieder WiN dran.

Frau Karas, Frau de Vries, Ihre Formulierung ist grotesk! Eine beabsichtigte Irreführung, indem Sie sich quasi als bedauerswerte Gutmenschen darstellen. Unverschämt den Entwender als Eigentümer zu bezeichnen, obwohl das Gericht in DREI Instanzen jedesmal MICH als Eigentümerin bestätigt hat. Sie scheinen außerdem nicht den Unterschied zwischen Eigentum und Besitz zu kennen. Um Wiederholungen für den Leser zu vermeiden, siehe auch unter den Daten 21.8., 28.8. und 11.9., wo die Zusammenhänge korrekt erläutert sind. Entgeht Ihnen eigentlich der Sinn in Ihrem eigenen Text: Sie hat uns verklagt, aber der Prozess wurde aufgeschoben, weil sie inzwischen mit dem Eigentümer der Hunde einen Gerichtsstreit führte. SIE waren doch die treibende Kraft, in sämtlichen Instanzen. Der Entwender war nach meiner Überzeugung nur für die bei dieser Aktion Pate gestandenen Leute eine benutzte Strohpuppe.

Auch in diesem Sommerbrief berichten wir weiter: am 9. Juli war die mündliche Verhandlung im Amtsgericht Cloppenburg. Die Vorsitzende und die Schriftführerin, die sich seit dem die Geschichte im Mai 2007 los ging, fast eine Zwangsausbildung in Jura zulegen mussten, waren nach Cloppenburg gereist, um der Verhandlung bei zu wohnen.

Da waren Sie aber offensichtlich schlechte Schülerinnen, denn wenn Sie auch nur einen Deut aus Ihrer vormals ausgesprochenen Verurteilung vor Gericht an Information in Ihr nachfolgendes Denken und Handeln mit hinüber gerettet hätten, hätten Sie gleich Ihre Finger von meinen Hunden gelassen! Wo gibt es denn sowas, daß junge Salukis von damals 8 Monaten aus einer Multichampionzucht mit einem Vater, der lediglich von seinem Wurfbruder zu besiegen war, ansonsten ein Seriensieger, im "Tierschutz" zu Wegwerfware werden? Und all die anderen Hunde, abstammend aus den erfolgreichsten Ahnen aller Zeiten. Das war mit Sicherheit kein - und sowieso niemals in meiner Zuchtstätte - Vermehrerwurf, wo ich gerne ein Junges gehabt hätte, weil die Mutter oder der Vater ja sooo süüüß sind. Das war ein sorgfältig geplanter Wurf, über Jahre, ein Mosaiksteinchen in einem ganzen Bild von hoher Qualität, so, wie es bei einer gesunden, leistungsstarken, schönen und selbstbewußten Zucht sein soll.

Zum ersten Mal haben wir das Gefühl, dass der Richter unserem Anwalt zugehört hat und wenigstens ein paar von den vielen Missverständnissen geklärt werden konnten.

Ach? Sie geben also offen zu, daß SIE hinter den drei Instanzen standen, die zu durchlaufen SIE uns alle zwangen, und doch verloren! Und seien Sie gewiß, daß auch die anderen Richter Ihrem Anwalt gut zugehört haben, bzw seine Berufungsklage genau studiert haben. Hier eine wörtliche Abschrift der 3 Richter des OLG Rostock:

"Das Vorbringen der Berufung, welches sich in der getroffenen Wortwahl im Grenzbereich des im Umgang mit Behörden und Gerichten ( noch ) gestatteten Bereich bewegt - rechtfertigt keine andere Beurteilung ( als die des Landgerichts, Anm.)."

Was uns ganz besonders gefreut hat ist, dass der Richter bereit war, sich die Eigentumsurkunden der Hunde anzuschauen, sich die Wohn- und Besitzverhältnisse des damaligen Eigentümers und der Klägerin erläutern zu lassen und die Fotos der Hunde anzugucken, die nun seit 2 Jahren in ihren neuen Familien leben als wären sie schon immer dort gewesen.

Alle Richter müssen bereit sein, sich alles anzuschauen. Und danach bilden sie sich ein Urteil. Es läuft nicht so, wie SIE es gerne machen, nämlich das "Recht" in Ihre eigenen Hände zu nehmen, ohne Rücksicht auf irgend etwas !!! Und es waren sicher u.a. gerade die Wohnverhältnisse, die für mich sprachen.....

Die neuen Familien? Meine Salukis sind alle klar im Kopf, und werden sich immer sofort an unterschiedlichen Orten so verhalten, als wären sie schon immer dort gewesen.


Eigentlich dürfte es nun keine weiteren Diskussionen mehr geben, wer zur Zeit der Abtretung Eigentümer der Hunde war.

Da stimme ich Ihnen ausnahmsweise zu. Dennoch diskutieren Sie bis ins Nirwana, respektieren nicht meine Eigentümerschaft an meinen Hunden, bis hin zur vorprogrammierten Erzwingungshaft für Sie.

Klar ist auch dass die Hunde nicht entwendet wurden, sondern von ihrem Eigentümer bei seinem Auszug aus seiner Eigentumswohnung mitgenommen wurden – nicht anders als wenn Sie umziehen und Ihre Hunde mitnehmen.

Das erklären Sie dann gerne dem Staatsanwalt. Ich weiß bereits, daß er gegenteiliger Meinung ist. Ich frage mich ferner, was in Ihren Köpfen vor sich geht, lesen Sie denn keine Urteile? Dringen deren Inhalte nicht bis in Ihr Bewußtsein vor? Und nachts in der Dunkelheit heimlich verschwinden ist ein normaler Umzug? Erstaunlich, Ihre Definition.

Am 20. August wird das Urteil verkündet. Wir sind guten Mutes, aber wir warten mit dem Hurra bis es wirklich so weit ist. – Bis dahin bitte alle Daumen und Pfoten drücken!!

Habe ich gerne gemacht hurrah.

Mamnouna's Eltziehn bei WIN, das Bild veröffentlicht im Sommerbrief

 

24.9.2009

Frau Karas, Frau de Vries, Sie haben bedenkenlos und ungeprüft das Geschwätz von Walter Brandt nachgeplappert, zuletzt Frau Karas, öffentlich bei der vergangenen Verbandssieger, der Mann, der seit über 15 Jahren systematisch meine Hunde, meine Zuchtstätte und mich mobbt, verleumdet und ohne jegliches Unrechtsbewußtsein ehrabschneidende Lügen erfunden und schamlos verbreitet hat, nur weil er mit der selben Zuchtbasis beginnend, diese bei al safi in den Sand gesetzt hat und ich meine nicht. Und dieser Neid nagt an ihm, treibt ihn zu seinen Haßpredigten an, frißt ihn auf.

Sagen Sie mal, prüfen Sie denn gar nicht, welche Leute Ihnen was und warum hintertreiben? Fragen Sie denn nie nach, welche, manchmal kranke, Motivationen dahinter stecken, die jemanden sogar bis zum Wunsch der physischen Vernichtung des eingebildeten Feindes treibt? Fragen Sie nie nach, warum jemand die physische Vernichtung einer Zucht strategisch plant, wie krank der im Kopf sein muß? Und warum jemand regelrecht besessen davon ist? Kommt Ihnen das selbst nicht komisch vor? Offensichtlich nicht.

Und auf der anderen Seite konnten Sie also mir, Frau Karas, den Salukirüden Kurdestan für 3 Wochen anvertrauen, der ein neues Zuhause bekommen sollte? Werden Hundehalter/ -züchter von Ihnen in zwei Gruppen eingeteilt, in die guten WIN Mitglieder und die bösen Nicht WIN Mitglieder? Werden Hundehalter und Züchter erst durch eine Mitgliedschaft in Ihrem Verein von Ihnen als seriös und vertrauenswürdig "geadelt"?

Ich hege nun arge Bedenken, ob es richtig war, von IHNEN ( ! ) mal einen Pflegehund angenommen zu haben und befürchte Schlimmes. Zwar hatte Kurdestan Glück und fand ein wundervolles Zuhause, aber eine Organisation, wie WIN, einmal unterstützt zu haben, schlägt mir nach intimeren Kenntnissen Ihrer Praktiken noch heute auf den Magen.

 

22.9.2009

Frau Karas, Frau de Vries, Sie hatten auf einer Ihrer Vereinsversammlungen als Tagesordnungspunkt "Auflösung des Vereins". Sollte der Hintergrund sein, so Ihre nicht legalen Aktionen abzuschütteln, da ja der Verein an sich haftet, so darf ich Ihnen mitteilen, daß in solchen und ähnlichen Fällen der Vorstand in persona haftet.

 

20.9.2009

Frau Karas, Frau de Vries, hier Ihr Winterbrief von WIN an seine Mitglieder vom Januar 2008:

weihnachtsbrief

Hier stehen Eltziehn, Eshqi Karoun, Gshazzabyyjat, Siamak unter dem Namen Farouk und Soraya als vermittelt drin. Auch die alte Whippet Grey Mix Hündin Iris, die als früherer Tierheimhund abgöttisch an ihrem tatsächlichen Eigentümer hing, und von pausenlosen Verlustängsten geplagt wurde, wenn sie ihn nicht ständig sah; sie wurde abgegeben, weil der Khayryyjah und ihrer Tochter Subeida den Vorzug gab. Ihm wurden nämlich nur noch 2 Hunde zugebilligt. Die Wahl überließ man ihm.

Zu diesem Zeitpunkt des Winterbriefes waren die ersten beiden Durchgänge vor dem Amtsgericht Demmin vorbei, und ein Termin vor dem LG Neubrandenburg in Aussicht. WIN in eigener Selbstüberschätzung und Siegessicherheit verkaufte schon mal vorab meine Hunde. Zur Erinnerung, und bis heute nicht umgesetzt, die Aussage des RA von WIN, einen Monat, nachdem WIN meine Hunde hatte:

Sollte sich nachträglich somit herausstellen, dass die Antragstellerin Eigentümerin eines, oder mehrerer Hunde wäre, so könnte eine nachträgliche Herausgabe problemlos erfolgen. Allein unter dieser Maßnahme besteht in keinem Fall eine Eilbedürftigkeit." Siehe vollständig unter dem 11.9.2009

"Wir haben uns gerne um Euch gekümmert"

Ich habe noch gar nicht gewußt, daß man so auch Hehlerei und Unterschlagung umschreiben kann! "gerne gekümmert", welch ein Zynismus!!! Abgesehen von der kriminellen Energie, die dahinter steht, sind das für mich perfide Fußtritte gegen meine Gefühle, die ich zu allen meinen Salukis habe, sowie gegen die der derzeitigen Halter, die sicherlich auch andere Vorstellungen davon hatten, als geklaute Hunde zu bezahlen in der Annahme, sie gekauft zu haben.

SalukiDieses Bild zeigt meinen Rüden Siamak, Farouk genannt. Auch er wurde auf der HP von WIN veröffentlicht.

Und weiter in WINs Text:

Im Sommerbrief ( 2007 ) schrieben wir, dass wir sogar eine 5-köpfige Salukifamilie vermittelten. Während WiN, der Vorbesitzer und die neuen Hunde-Eltern sich über die gute und schnelle Vermittlung freuten, klagte eine Saluki-Züchterin ihren Eigentumsanspruch an diesen Hunden vor Gericht gegen WiN ein. Bisher war es ihr nicht möglich den Gerichten diesen Anspruch glaubhaft zu machen.

Nicht möglich, glaubhaft zu machen? Haben Sie Erinnerungslücken, oder wollen Sie Ihre Leser für dumm verkaufen? Gerichte benötigen mehrere Monate, um zu terminieren, und jedesmal hatte mein Gegner verloren und ging mit Ihrem WIN Rechtsanwalt und vermutlich mit "Ihrem" WIN Geld in die Berufung, sodaß die jeweiligen Urteile immer noch nicht rechtskräftig wurden, bis es keine höhere Instanz mehr gab, die WIN bemühen konnte! Nun steht seit Februar 09 endgültig und rechtskräftig fest, daß ich die Eigentümerin aller Salukis bin, also, habe ich meinen Anspruch nun glaubhaft gemacht, oder nicht? Wo sind also meine Salukis, Frau Karas, Frau de Vries?? Ich wiederhole: Egal, wieviel Zeit Sie herausschinden wollen oder überhaupt noch können, SIE kaufen mir meine Hunde nicht ab, und SIE werden sie mir wieder geben!!! SIE werden sich den Menschen gegenüber erklären, an die SIE meine vorsätzlich unterschlagen Hunde verhehlert haben!!!

Das glaube ich gerne, daß sich die "neuen Hundeeltern" über die "gute und schnelle Vermittlung" von Mamnounas freuten, die ihnen aber nicht gehören. So feine Salukis, erstrecht im "Tierschutz", sind Mangelware! Offenbar aber freuen die sich nicht genug, denn bisher hat sich keiner von denen bei mir gemeldet, um mit mir über die Zukunft meiner Hunde, die sie noch entgegen meiner Entscheidung halten, zu sprechen. Haben Sie meine an Sie gerichtete Aufforderung dazu nicht an die Halter weitergeleitet?

 

18.9.2009

Frau Karas, Frau de Vries, vor einigen Jahren brachte Ihnen jemand Windhunde ins Haus, der sie während eines Krankenhausaufenthaltes des Eigentümers los werden wollte. Sie wußten, Frau Karas, daß er dazu nicht berechtigt war, trotzdem verscherbelten Sie die Hunde weiter. Der Eigentümer zog WIN vor Gericht, WIN wurde verurteilt, und mußte Schadenersatz über fast 4.000,- Euro leisten. Auch wurden WIN die Gerichtskosten auferlegt, sowie die Kosten für die Anwälte.

Da haben Sie aber noch die Kurve gekriegt, weil Sie die Hunde regulär bezahlen durften. Doch bei mir wird es nicht so laufen, ich lasse mir meine Hunde von WIN nicht zum üblichen Preis abkaufen, und wollen Sie wissen, warum? Aus drei Gründen:

1. Würde ich Ihnen meine Hunde verkaufen, hätte der ermittelnde Staatsanwalt keinen Grund mehr, gegen Sie zu ermitteln.

2. Ich möchte verhindern, daß Sie sich jemals wieder trauen, gestohlene Hunde zu verhehlern, damit will ich künftig Hunde und Besitzer vor dem schützen, was Sie unter dem Deckmäntelchen des Tierschutzes meinen Hunden und mir angetan haben. Interessanter Weise ist das auch ein Schutz für Sie - vor sich selbst.

3. Ich möchte nicht, daß Spendengelder, die zum Schutz vor Tierschicksalen Ihnen im guten Glauben anvertraut wurden, für Ihre Prozesse zum Zwecke der Diebstahlssanktionierung benutzt werden.

 

16.9.2009

Frau Karas, Frau de Vries, und doch ist es mir aufgefallen, neuerdings hat ihr Vorstand nicht mehr seine Adressen auf der Homepage von "Windhunde in Not e.V." stehen, wie früher. Darüber hinaus sind Ihre Einträge ab dem Zeitpunkt der Entwendung meiner Hunde in Archiven Ihres Anbieters gelöscht. Da haben Sie aber viel arbeiten lassen, nur leider umsonst, die Bilder meiner entwendeten Hunde nebst Text habe ich bereits gespeichert. Kann es sein, daß Sie noch mehr zu verbergen haben, außer meinen Salukis, und daß Sie möglicherweise ungebetenen Besuch anderer Geschädigter bei sich zu Hause befürchten? Keine Sorge, von mir nicht, ich stehe NICHT auf einer Stufe mit Ihnen. Ich gehe den juristisch und moralisch einwandfreien Weg.

Falls Sie aber selbst nicht mehr nach Hause finden sollten:

Gisela Karas, Kampstraße 8 in 26676 Barßel und Rina de Vries , Langbroekerdijk B 28 in NL - 3947 BB Langbroek.

 

14.9.2009

Frau Karas, Frau de Vries, schaun Sie mal, was Sie auf Ihrer Homepage verbreitet haben, offensichtlich Lügen, denn Sie wußten von Anfang an, daß die Salukis mein Eigentum sind, daß ich als Züchter sowieso alle von mir gezüchteten Salukis selbstverständlich zurück nehme, und selbstverständlich sie mir auch nicht freiwillig stehlen lasse. Außerdem kann ich mit Fug und Recht behaupten, daß es in ganz Deutschland KEINE Salukizuchtstätte gibt, die an Attraktivität für die Hunde, Freiheit, Abenteuerspielplatz, gemütliche warme Unterkunft mit permanenter menschlicher Fürsorge Schritt halten kann. Keine einzige! Nicht umsonst haben alle Salukis, die bei mir leben, einen hoch anständigen Charakter und sind überfreundlich. Jetzt haben sie sogar eine eigene Coursinganlage. Wer das nicht glaubt, kann sich jederzeit persönlich überzeugen kommen. Nun zu Ihrer scheinheiligen Veröffentlichung:

Zum Thema „Züchter“

Es gibt Leute, die der Meinung sind, abzugebende Windhunde sollten prinzipiell zum Züchter zurück statt von uns vermittelt zu werden. Verantwortungsvolle Züchter bieten das auch eigentlich immer an. Manchmal sehen diese aber Probleme bei der Integration eines Familienhundes in das bestehende Rudel. Sie wenden sich dann häufig an uns, weil sie wissen, dass der Hund bei uns bessere Chancen hat, wieder eine Familie zu finden. Gerade deswegen wollen Abgebende oft ihren Hund lieber durch uns vermitteln lassen.
Grundsätzlich sollten die Züchter auch wissen, dass und wohin wir ihren Hund vermittelt haben.  


(c)2008 Windhunde in Not e.V.
info@windhunde-in-not.org

Wollen Sie tatsächlich mit solchen dürren Worten ihre Hehlerei sanktionieren? Das Geschriebene gilt offensichtlich nicht für meine Salukis. Sie haben meine Hunde an irgend welche Leute verscherbelt, daß Soraya Teile ihres Lebens in einem Ausstellungkäfig verbringt, halten Sie wohl für artgerecht für einen Saluki ? Woher ich das weiß? Weil Herr Eijk sich selbst dahingehend geäußert hat. Interessant, daß sie den Begriff Züchter in Anführungsstriche gesetzt haben. Das soll wohl Ihre Verachtung für diese Zunft ausdrücken, nicht wahr? Doch ohne "Züchter", wie Sie sich kaprizieren in Anführungsstrichen auszudrücken, hätten Sie ja wohl kaum die Möglichkeit, sich in Szene zu setzen, und eine vorübergehende Machtposition auszunutzen, oder?

Meine Salukis kann ich immer integrieren, und sollte es problematisch werden, habe ich aufgrund meiner zahlreichen Räumlichkeiten mit direkten Zugang ins Freie für jede Gruppe und jederzeit genügend Alternativen, daß nichts passieren muß.

Sie haben schon vor Jahren Barsois, die immer noch einem Züchter gehörten, da der "Käufer" sie nie bezahlt hatte, und die Scheidungswaisen wurden, einfach an sich gerissen, dem Züchter nicht wieder gegeben, obwohl der sie zurück haben wollte, dann verscherbelt, auf nimmer Wiedersehen. Der Züchter grämt sich noch heute, weil er nichts über das Schicksal seiner Barsois erfahren hat.

Die Vorstellung, daß ein Züchter seine Hunde liebt, und er sich Sorgen macht, wenn er gar nichts von seinen Tieren weiß, scheint keinerlei Raum zwischen Ihren Ohren zu haben. Aber Bettelaktionen um noch mehr Geld zu starten, dazu reicht der Grips?

 

11.9.2009

Beim Sortieren meiner Unterlagen fiel mir folgendes Schriftstück des Ra von WIN vom 4.6.2007 in die Hände, nämlich seine Entgegnung auf meinen Antrag auf Herausgabe meiner Hunde auf dem Wege einer einstweiligen Verfügung, aus dem ich hier einen Auszug abschreibe:

"Die Hunde sind zwar zur Vermittlung freigegeben. Unter den hier bestehenden Umständen werden, auf Anraten des Unterzeichners, die Hunde, sofern eine Vermittlung in der folgenden Zeit durchgeführt wird, unter dem Vorbehalt vermittelt, dass aufgrund eines laufenden Rechtsverfahrens die Tiere nur unter Eigentumsvorbehalt weiter vermittelt werden. Sollte sich nachträglich somit herausstellen, dass die Antragstellerin Eigentümerin eines, oder mehrerer Hunde wäre, so könnte eine nachträgliche Herausgabe problemlos erfolgen. Allein unter dieser Maßnahme besteht in keinem Fall eine Eilbedürftigkeit."

Somit hatte ich meine einstweiligen Verfügungen 2007 verloren.

Meine Eigentümerschaft an ALLEN streitbefangenen Hunden ist nach drei Instanzen am 2.2.2009 rechtskräftig ausgeurteilt worden. Frau Karas, Frau de Vries, wo bleiben meine Hunde, die Sie widerrechtlich zurück behalten?

Heutiges Gespräch mit dem zuständigen Staatsanwalt: Die Strafverfolgung hat eingesetzt, gegen keine der zu ermittelnden Personen wurde das Verfahren eingestellt, da ein öffentliches Interesse besteht.

 

7.9.2009

Originalmeldung-------
 
Von: FREYER
Datum: 07.09.2009 20:59:07
Betreff: Ihre e-mail vom 3.9.2009 - Mamnouna's Eltziehn
 
Sehr geehrte Frau Failer,
 
sinngemäß: sie erklärt, daß die von mir bezeichnete Hündin Mamnounas Eltziehn sich nicht in ihrem
Besitz befände, und mir auch keine Auskünfte über ihren
Verbleib geben könne.
Damit hält sie die Angelegenheit für erledigt und verbleibt
 
mit freundlichen Grüßen
Gisela Freyer
 
 
-------Originalmeldung-------
 
Datum: 07.09.2009 23:08:12
An: FREYER
Betreff: Betreff: Ihre e-mail vom 3.9.2009 - Mamnouna's Eltziehn
 
Sehr geehrte Frau Freyer,
 
wollen Sie mich veräppeln? Ich weiß, daß Sie Eltziehn haben / vielleicht jetzt hatten.
Seien Sie gewiß, daß ich auch bis nach Frankreich und weiter die Machenschaften von WIN aufdecken, und notfalls international publik machen werde. Sie kennen mich nicht, und haben keinen Deut davon, wozu ich imstande bin, wenn es um das Wohl meiner Hunde geht! Lesen Sie:
 
 
Eher dreht sich die Erde anders herum, als daß ich je aufgeben werde, meine Hunde zu suchen, zu finden, und ihr Schicksal minutiös aufklären werde!
Sie haben sich bei diesem Verein in den Vorstand wählen lassen? Gratuliere, damit, und mit Ihrer mail an mich haben Sie bei mir Ihre Visitenkarte abgegeben, und ich verspreche Ihnen, daß für mich "die Angelegenheit" hiermit bestimmt nicht erledigt ist. 
 
Ich bin durch halb Europa geflogen, und habe drei Hunde aus meiner Zucht, die mir auch noch gehörten, aus mieser Haltung gerettet und nach Hause gebracht.  Wenn Sie noch nie einen wirklich beharrlichen Menschen kennen gelernt haben, so liefere ich Ihnen ein Meisterstück!
 
Wenn Sie sich auf die Seite von Dieben und Hehlern stellen, werde ich Sie auch als solch eine Person betrachten, mit den dafür verbundenen juristischen Konsequenzen.
 
 
Ariane Failer 
 
 
 
 
 

28.8.2009

Ich fordere alle Halter meiner streitbefangenen Salukis auf, sich umgehend mit mir in Verbindung zu setzen, damit wir miteinander reden können, ob sie meine entwendeten Salukis von mir regulär kaufen können, oder ob ich sie zurück fordere. Sobald das Urteil Rechtskraft erlangt hat, werde ich zu keinen Kompromissen mehr bereit sein!

( Rechtskraft wird am 1.10. erfolgen, falls der Verein Windhunde in Not e.V. ( WIN ) nicht in die Berufung geht um Zeit zu schinden. Gewinnen kann WIN nach bereits insgesamt 4 gerichtlichen Durchgängen, die alle zu meinen Gunsten geurteilt wurden, keineswegs. Ich werde hier weiter berichten ).

Ich fordere folgende Halter auf, sich umgehend mit mir in Verbindung zu setzen, dieses sind:

Familie Eijk aus Limburg, die Soraya hat.

M. v. W., bei dem derzeit Khayryyjah und Subeida leben.

Familie Lenk aus Frankfurt Oder mit Silayja, die an diesem Komplott maßgeblichen Anteil hatte.

Familie Galka aus Berlin, die Siamack hat, der dort Farouk genannt wird

Frau Giesela Freyer von WIN, die Eltziehn hält.

Der Aufenthalt und das Schicksal von Mamnouna's Gshazzabyyjat und Eshqi Karun sind mir derzeit nicht bekannt, ich bitte Tierfreunde um Hilfe, mir deren Aufenthalt zu nennen. Vertraulichkeit wird zugesichert.

Mamnouna's Eshqi Karoun

Aus der gesamten Entwicklung dieser Geschichte des Diebstahls und meiner beharrlichen Nachforschungen und Reaktion darauf, meine Hunde zurück zu erhalten, bzw. meiner Bereitschaft, sie bei Eignung den Haltern mit einem Vertrag zu lassen, sollte doch inzwischen jedem klar sein, daß ich jeden Standort meiner Hunde finden, und ihr Schicksal lückenlos aufklären werde!

WIN & sollten sich ferner darüber im Klaren sein, daß Sie sich strafbar gemacht haben, und ich Ihnen gegenüber juristisch die selbe Härte anwenden werde, die Sie mir durch den Diebstahl und Verschleierung angetan haben! Frau Karas, Sie haben bereits Jahre vorher, aus der Zeit meiner eigenen Mitgliedschaft bei WIN in etlichen Gesprächen von mir gesagt bekommen, daß ich grundsätzlich alle meine verkauften Hunde im Notfall zurück nehme, sie niemals in Tierschutzorganisationen landen werden, weil ich für alle ein soziales Netz gespannt habe. Das gilt für verkaufte Hunde. Diese hier wurden mir von meinem Grundstück entwendet! Sie haben das von Anfang an gewußt, und geglaubt, einem ehemaligen WIN Mitglied gegenüber nun mal Ihre Muskelchen spielen lassen zu können.( Verräter, und auch noch Züchter, denn Züchter sind ja schuld an allem, eben weil sie Züchter sind )

Denen, die sich nicht mit mir in Verbindung setzen wollen rate ich, sich juristischen Rat einzuholen, denn ob man selbst Hunde entwendet, oder Beihilfe leistet, wird mit dem selben Strafmaß geahndet. Gestohlene Hunde kann man auch nicht nach Treu und Glauben erwerben. Wer zudem auch noch wissentlich gestohlene Hunde behält oder versteckt, sogar verkauft, macht sich auch der Hehlerei schuldig. Daß WIN über meine Eigentümerschaft informiert war, steht auch in der Urteilsbegründung vom AG Cloppenburg. Ferner hat der RA von WIN mir in einem seiner ersten Schreiben bestätigt, daß man es weiß, und natürlich bereit sei, mir meine Hunde für den Fall meines gerichtlichen Obsiegens zurück zu geben. Was also hindert Sie daran, Frau Karas und Frau de Vries? Ist es vielleicht so, daß Gshazza und / oder Eshqi in eine tödliche Beißerei verwickelt wurden? Gshazza, das sanfte Lämmchen ohne jedwede Aggression aber ein "Opfertyp" und Tochter meines Herzhundes Cheschmesch? Ich habe Ihnen von dem Risiko sofort geschrieben, als ich wußte, daß Sie meine Hunde haben. Was also ist passiert, daß Sie sich trotz bereits 4 Gerichtsurteilen so beharrlich weigern, mir meine Hunde zurück zu geben? Glauben Sie mir, ich finde es heraus!!! Alles!!!

Bislang ermittelt die Staatsanwaltschaft noch nicht gegen

Familie Eijk

Familie Galka

Frau Freyer

sowie den noch unbekannten Haltern von Gshazzabyyjat und Eshqi Karoun. Das wird sich nach Rechtskraft dieses Urteils ändern, wenn diese Leute vorher nicht mit mir kooperieren.

Frau Karas, Frau de Vries, es wurde Ihnen von dritter Seite geraten, sich mit mir nicht anzulegen, wenn es um Hunde aus meiner Zucht geht, auf die Sie Hand legen könnten. Das war, als Sie die Hunde frisch übernommen hatten, und ich mich als Eigentümerin zu erkennen gab und um Rückgabe bemühte. Die Hunde versteckten Sie an der belgisch holländischen Grenze bei Carré George, wie ich später heraus fand. Sie entgegneten hämisch, sich auf eine Auseinandersetzung mit mir zu freuen. Gilt das immer noch?

Frau Karas und Frau de Vries, falls Sie nicht die Namen und Adressen meiner Hunde herausgeben, lasse ich Sie in Erzwingungshaft nehmen, zumal Sie mir ja selbst solch eine exekutive Maßnahme zugedacht hatten.

In dem Fall der weiteren Verschleierung durch WIN & darf mir aber auch bedenkenlos zugetraut werden, daß ich in die überregionalen TV Medien gehe. Erinnern Sie sich bitte, ich habe selbst über viele Jahre die Tierredaktion bei einem Sender gemacht, und allen Tieren in Not, mit ihren Menschen teilweise auch in Not, geholfen. Berührungsängste mit Medien habe ich nicht.

Frau Karas, Frau de Vries, vermutlich versprechen Sie sich etwas davon, Zeit durch ständige Gerichtsgänge zu schinden, bevor Sie mir mein Eigentum zurück geben. Sie sehen scheinbar nicht ein, daß Sie hier verloren haben und auch weiterhin nicht gewinnen können und verschwenden weiterhin Summen Geldes von Spendern, die glauben, Ihnen für einen guten Zweck Geld gegeben zu haben.

Die Zeit läuft nicht für, sondern gegen Sie, denn sollte Gshazza oder Eshqi, oder einem anderen Saluki von mir etwas geschehen sein, so können Sie sogar darauf wetten, daß ich in die TV Medien gehe, um zu verhindern, daß Sie weiterhin wissentlich gestohlene Rassehunde unter dem Deckmäntelchen des Tierschützers verhökern können. Dann werden auch Sie Albträume haben - ohne Aussicht auf Frieden.

Rücken Sie endlich meine gestohlenen Salukis raus!

 

21.8.2009

Anfang Januar 2007 wurden mehrere Salukis von meinem Grundstück entwendet. Meine Nachforschungen blieben erfolglos, bis ich erfuhr, daß sie 1/4 Jahr lang bei dem Zuchtkommissionsmitglied der Rasse Saluki, Walter Brandt, der mir aus Neid seit nunmehr 15 Jahren zu schaden trachtet, auf seinem Grundstück in Conow vor mir versteckt wurden; von dort aber April / Mai nach Holland verbracht wurden. Eine Woche später nahm die dortige Polizei 5 Hunde ab, weil sich Nachbarn über das Gebell beschwerten, und der Halter überschrieb sie auf den Verein Windhunde in Not e.V. ( WIN ).

Ich nahm Kontakt mit WIN auf und erklärte, daß die Hunde mein Eigentum seien. Dann versuchte ich, über "Strohmänner" meine eigenen Hunde zurück zu kaufen. Statt dessen verschacherte WIN sie an fremde Leute.

Ich versuchte, meine Hunde per einstweiliger Verfügung zurück zu bekommen, was leider scheiterte, da ich zunächst meine Eigentümerschaft an den Hunden beweisen mußte. Also ging ich vor das Amtsgericht Demmin, welches an das LG Neubrandenburg verwies. Ab dem 2. Termin vor dem AG Demmin übernahm der Rechtsanwalt von WIN das Mandat für die Gegenseite. In der Zwischenzeit sandte dieser mir seine Rechnung wegen der verlorenen einstweiligen Verfügungen, die ich nicht bezahlte in der Annahme, das Verfahren sei noch nicht abgeschlossen.

Er holte sich im Namen von WIN einen Titel und wollte mich zur Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung am 22.12.2007 zwangsweise unter Androhung eines Haftbefehls vorführen lassen. Ich konnte das durch Zahlung abwenden, aber man stelle sich vor, ein Verein, der den Tierschutz auf seine Fahnen geschrieben hat, will einen Züchter in einen - antik gesprochen - Schuldenturm werfen lassen, 2 Tage vor Weihnachten, und alle Hunde und Pferde können sehen, wie sie versorgt werden...

Das LG NB urteilte, daß sämtliche streitbefangenen Salukis mein Eigentum sind, doch der Anwalt von WIN ging vor das OLG Rostock. Doch dieses bestätigte das Urteil vom LG.

Nun hätten mir meine Hunde eigentlich spätestens jetzt zurück gegeben werden müssen, bzw., wie von mir angeboten, der Kontakt mit den derzeitigen Haltern hergestellt werden müssen, damit ICH entscheide, ob meine Hunde dort bleiben können, oder nicht. Außerdem bestehe ich grundsätzlich darauf, zu wissen, wie es den von mir gezüchteten Tieren geht, egal, wo sie leben. Doch nicht einmal das ließ WIN zu, man hüllte sich in Schweigen, meine Hunde schienen vom Erdboden verschluckt.

Für einen Nichtjuristen ist es schwer zu durchschauen, aber die Herausgabeforderung meiner Salukis gegen WIN ist ein anderes Verfahren, und das wurde am 20.8.2009 unter dem AZ 21 C 814 / 07 von dem AG Cloppenburg entschieden:

WIN ist verurteilt worden, mir sämtliche Salukis wieder heraus zu geben!

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen WIN, Walter Brandt, M.v.W. und Familie Lenk.

 

 

 

Maymouna's Silayja

Liebe Leser, auf der Homepage von Angela und Thomas Lenk wurde eine eigene Seite für meine Hündin Maymouna's Silayja verfaßt, die sie Lala nennen.

http://www.nashirah-salukis.de/

Durch deren Veröffentlichung sehe ich mich veranlaßt, etwas dazu zu schreiben, aber ich beabsichtige nicht, den am Ende notierten "Wichtigen Hinweis" an dieser Stelle zu kommentieren. Wer sich auch nur ein wenig in der Rechtsprechung auskennt, mag seine Schlüsse aus dem rechtskräftigen Urteil ziehen.

Beim Amtsgericht Demmin gab es ein Versäumnisurteil, weil Martin van Welzen, der beflügelt durch Dritte, nämlich unter anderem Angela Lenk, meine Salukis entwendet hatte, nicht erschien. Er konnte das Gericht bewegen, erneut zu verhandeln und sandte einen hiesigen RA hin. Wir schlossen unter Vorbehalt einen Vergleich, in dem ich auf die Erstattung sämtlicher Schulden verzichte, wenn ich nur meine Hunde wieder bekomme.

Nach Rücksprache mit seinem RA und Unterstützung nachfolgender Personen lehnte er den Vergleich ab. Denn ab hier nun mischte sich u.a. Walter Brandt ganz offiziell ein, der Mann, der hier einen Zeugen mimte, obwohl er schon Jahre vor der Geburt meines S Wurfes bei mir Hausverbot hat. Was will der wohl bezeugen können außer Fantastereien? Und auch ab hier übernahm der RA von WIN das Mandat für die Gegenseite. Ein weiterer Termin vor dem AG Demmin fand statt, an dem Martin van Welzen wiederum nicht teilnahm, aber an dem eine Zeugenaussage von Walter Brandt abgereicht wurde.

Für die Insider, ich hätte gar kein Zuchtrecht an dem Vaterrüden M. Ch. Mamnouna's Cappar Chayjam, denn seine Besitzerin wollte unbedingt Welpen von ihrem Rüden mit einer al safi Hündin haben, einer Shabgard - Nachfahrin, daher wüsse er es. Und das Schärfste, al safi wollte gar nicht einen C.... Rüden für ihre Zucht haben, weil sie nicht gut genug für al safi seien !!! Also hat die Besitzerin angeblich auch den schwerstkrank gewordenen Ceyran ( Borreliose ) zur Zucht angeboten? Wer mag so etwas glauben! Obwohl die Rüdenbesitzerin schriftlich, sowie mündlich vor Gericht bezeugte, daß wir vor Jahren vertraglich vereinbarten, daß nur ich mit Chayjam züchten würde, lügt sie eben, laut Walter Brandt. ( Andere Deckakte wären mit mir abgesprochen worden ). Fakt ist, daß mir vertraglich die Abkömmlinge von Cappar Chayjam gehören.

Liebe Leser, die die Hunde kannten, wenn Sie vor lauter Lachen wieder Luft kriegen, lesen Sie dann erst weiter, damit Sie sich nicht verschlucken. Die Schrift ist geduldig. Denen, die die Hunde nicht kannten sei erzählt, daß Chayjam in seiner aktiven Zeit auf der Rennbahn unschlagbar war, nur von seinem Wurfbruder Ceyran besiegt werden konnte. Dabei waren die Hunde auch noch sehr schön und edel.

Die erweiterte Mannschaft zog also in die nächste Instanz vor das Landgericht Neubrandenburg. Angela Lenk mischte sich auch mit einer "Zeugenaussage" ein, für die ich ihr eigentlich sehr dankbar sein muß, wie sie sicher selbst noch feststellen wird.

Hier aber nun das Urteil des Landgerichts Neubrandenburg:

 

 

und so noch viele Seiten weiter, doch nun ging die Gegenseite schon wieder in Berufung zum Oberlandesgericht nach Rostock, man hatte sich so weit zum Fenster hinausgelehnt, und konnte wohl nicht mehr zurück:

 

 

und so weiter. Seit nunmehr dem 27.2.2009 ist meine EIGENTÜMERSCHAFT auch an SILAYJA RECHTSKRÄFTIG, sozusagen in Stein gemeißelt! Und das Perfide daran ist, daß das Ehepaar Lenk das von Anfang an wußte, sie zumindest von Anfang an von mir über meine Zuchtpläne informiert war, da ich sie mit ihr besprach. Als die Welpen da waren, hatte sie mich mehrfach besucht und auch noch mit meinen Welpen gespielt, als wir Kaffee tranken.

Ich bot ihr Silayja an, doch sie erklärte, nicht noch mit einem weiteren Saluki zu Hause ankommen zu dürfen. Dann kam die Idee auf, daß ihre Tochter die Hündin nehmen würde, doch diese sagte ab, weil sie nach Potsdam zog und ihr Studium beginnen wollte.

Frau Lenk hat also zu keinem Zeitpunkt Silayja gekauft, sie sich aber dann später von Martin van Welzen ohne mein Wissen und Einverständnis kostenlos und ohne Vertrag aushändigen lassen.

Diese Bilder entstanden vor meinem Haus vor dem abgeblühten Flieder, als wir über Silayja's mögliche Zukunft sprachen. Oben Klein Brrutzel. Die blaue Decke hatte Frau Lenk als farbigen Hintergrund für den Fototermin mitgebracht und wieder mitgenommen. Wer sich für Indizien interessiert, diese Decke ist nur noch auf in Frankfurt / Oder gemachten Bildern zu sehen, doch Brrutzel war nie dort. Das beweist den Besuch von Frau Lenk bei mir. Ich habe so eine Decke nicht. Ferner, Frau Lenk schreibt, daß sie sich für die kleine graue Maus entschieden hätte, als diese nur wenige Tage alt war, und sie sie auf einer Videoaufzeichnung gesehen hätte. Es ist zwar völlig unwichtig, aber Silayja wurde schwarz geboren, blieb es auch noch einige Wochen, bis sie später aufhellte. Auch dieses ist zumindest ein Indiz dafür, daß Frau Lenk scheinbar Probleme mit ihrer Erinnerung hat. Also kann man vermutlich durchaus davon ausgehen, daß gewisse Erinnerungslücken, sowie neuen Bedürfnissen angepaßte Inhalte, auch andernorts auftreten können, je nach Bedarf. Tatsache ist, daß erst bei Martin van Welzens Besuch in Frankfurt die kurzfristige Entscheidung fiel, Silayja sich aushändigen zu lassen.

Bei einem ihrer Besuche im Sommer 2006 ließ sie Zusatzfutter da, welches sie Martin van Welzen für die Welpen aushändigte. Der streute das Zeugs gutgläubig über das von mir bereitete Frischfleisch, ohne mir etwas davon zu sagen. Eines Tages sah ich, daß die Kleinen Säbelbeine hatten und forschte nach. Die große Büchse war leer, die Beine krumm. Ich schäumte vor Wut und rief sie an. Das erste Mal wurde ich laut und fragte sie, wie sie dazu kommt, sich in meine Aufzucht hinter meinem Rücken einzumischen. Wie sie dazu kommt, meinen Welpen irgend einen Mist unterschieben zu lassen, sodaß die eine Knochenerweichung bekommen. Ihre beleidigte Antwort war, daß die Welpen den Überschuß an Calcium sowieso ausscheiden würden. Falsch!!! Frau Neunmalklug! Das können weder Welpen, noch Kinder, sondern nur Ausgewachsene. Bei einer Calcium Überdosierung während des Wachstums werden Knochen weich und verformen sich.

Die Hypercalcämie meiner Welpen, die sie verschuldet hatte, und welches u.a. eine Niereninsuffizienz, Kalkablagerungen in den Organen, einen Morbus Bechterew und Spondylose im Erwachsenenalter auslösen kann, hat sie durch ihre Einmischung provoziert. Außerdem kann es eine Tetanie auslösen, welches dann mit Epiepsie verwechselt werden kann. Und dabei beschränkte sich zu dem Zeitpunkt ihre Welpenerfahrung lediglich auf Besuche bei mir, wo sie weiland Katayouns Geschwister sah.

Gott sei Dank konnte ich noch zeitig die Notbremse ziehen, und die Beine wuchsen sich wieder zurecht.

Nicht so ganz ernst gemeint: Neue Besen kehren gut, und wer neu in Salukis ist, überhaupt "neu in Hunden", sollte lieber erst einmal abwarten und lernen, bescheiden im Hintergrund bleiben und den Besen lieber nehmen, um zum Brocken zu fliegen. ;-) Und doch sehr ernst, ich fand später heraus, daß sie sich bereits vorher und nachher in einer unerträglichen Art und Weise in völliger Distanzlosigkeit über meinen Kopf hinweg in meine ureigenen Belange einmischte.

In 2008 habe ich noch Angela Lenk 1 x selbst Silayja zum regulären Kauf angeboten, um wenigstens hier einen friedlichen Abschluß zu vereinbaren, dann wurde sie ihr 2 x in meinem Namen von meinem Rechtsanwalt zum regulären Kauf angeboten, das war 2008 nach dem LG Urteil und 2009, doch sie weigerte sich, sie zu kaufen. Also will sie sie auch nicht haben, und ich habe keine Veranlassung mehr, Frau Lenk ein Geschenk zu machen. Auch habe ich mehrfach auf meiner Homepage hier weiter unten auf die Möglichkeit einer Einigung hingewiesen. - Prima, somit kommt Silayja eben wieder zu mir nach Hause , eines Tages und sehr plötzlich.

Auch wenn man sich gebetsmühlenartig einredet, nach einer Weile des Besitzes von etwas Eigentümer zu sein, so wird aus Wunschdenken doch nicht Wahrheit.

Und das von Frau Lenk immer wieder gehörte Argument, man könne einen Hund doch nach sooo langer Zeit nicht mehr aus seinem Zuhause heraus reißen... ach? Aber wenn sie mir gehören, dann geht das?

Aber einigermaßen verblüfft bin ich schon, daß Leute, die doch in der selbstständigen Geschäftswelt arbeiten nicht wissen, daß sie niemals Eigentum an entwendeten Sachen erlangen, oder Eigentumsrechte von nicht berechtigen Personen übertragen bekommen können. Wenn man in Holland zum Beispiel als künftigen Besitzer Micky Maus angibt, so steht dann Micky Maus in der Ahnentafel. :-)))

Nun, mein Problem soll das nicht sein. :-)))

 

Die Kinderstube meiner kleinen Salukis aus dem S Wurf

Siamak

Wo bin ich wohl?

Guckt mal, wie groß ich schon bin!

Siamak noch größer

und schon ein richtiger kleiner Saluki-Mann.

Baby Sarian

Siamak hat was, und Sarian hätts gern.

Sarian auf der Flucht vor Silayja ...

... autsch! Und schwupps hat sie ihn in den Hintern gezwickt.

Gut versteckt und prima getarnt, Silayja krummbeinig neben einem Findling.

Quietsche Entchen, mit dir wärs schön

Quietsche Entchen ins Bad zu gehn

Quietsche Entchen, du bist mein bester Freund

Da dum di dum dum dum...

( Ernies Lied aus der Sesamstraße )

Und schon ist sie eine junge Dame, Fräulein Silayja

Ruuqah Ru'yah und Subeida

Hier entsteht gleich eine Baustelle

Landschaftsgärtnerin Subeida

Soraya in Eile - von einer Baustelle zur nächsten

Eine kleine Meerjungfrau! Hmm, oder doch eher Seejungfrau? O.K., eine Teichjungfrau, nein, besser eine kleine Wassernixe namens Soraya auf Landgang.

Soraya sammelt Kraft für nächste Taten, während Silayja wieder aufn Swutsch geht.

Der Herbst naht, und Soraya hat schon etwas Babypelz

Subeida hat keine Zeit, sie hat ihre Geschwindigkeit entdeckt und rennt und rennt und rennt. Ihr Hinterteil droht ihre Vorderhand zu überholen ;-)

Subeida links entdeckt ein dünnes Stöckchen. Silayja hinten beobachtet, was da gleich passieren wird, und Soraya rechts betrachtet gespannt, was Subeida da macht.

Sarian kommt neugierig hinzu, Subeida und Soraya vergnügen sich mit ihrem Spielzeug

Subeida und Sarian haben ein "Häschen", wer ist der Stärkere?

Ich natürlich, sagt Siamak, der hinzu gekommen ist. Und schon "legt er Hand - ähh Pfote an".

Siamak und Subeida gegen Sarian

Der legt sich mächtig ins Zeug bis die Öhrchen fliegen, weil er seine Beute nicht den Geschwisterchen überlassen möchte.

Das Zerrspiel ist ausgespielt, neues wird überlegt. Von links nach rechts Sarian, Siamak und Subeida.

Aber da gibt es noch einen anderen Spielkameraden, nur ein wenig älter. Brrutzel, er hat seine Äuglein auf Soraya geworfen, die todesmutig den Feldherrenhügel erklommen hat und versucht, nicht abzurutschen.

Gespannt schaut Brrutzel Sorayas Kletterübungen zu.

Na? Na? Na?, Was kommt denn jetzt?

Brrutzel hat natürlich schon so sehr viel mehr Erfahrung, und überholt Soraya gekonnt.

Die stemmt ihre Pfötchen in den Sand ...

... und beginnt den Abstieg

Hui, wie gemein! Kleine Mädchen ärgern! ( Aber Spaß macht es auch )

Nun sind beide wieder unten angekommen, bis zum nächsten Aufstieg.

Dann das Ende diese Idylle im Oktober. Martin van Welzen fuhr mit den Kleinen und Khayryyjah nach Holland, kam nicht zum verabredeten Zeitpunkt wieder, sondern fuhr zu Familie Lenk nach Frankfurt / Oder. Ich rief dort an, aber er wurde von Angela Lenk verleugnet. Doch er war noch da, und Pläne wurden geschmiedet... Als er endlich hier wieder eintraf, fehlten bereits zwei Salukis, Silayja und Sarian ...

Und knapp 2 Monate, nachdem Martin van Welzen Silayja bei Lenks abgeladen hatte, waren weitere 7 Salukis einfach nachts von meinem Grundstück verschwunden, die mir gehören. Sie wurden 3 Monate lang vor mir zu Hause bei Walter Brandt versteckt!

Dieses waren neben den verbliebenden 3 inzwischen Junghunden Siamak, Subeida und Soraya die weiteren nachfolgenden Salukis:

Mamnouna's Eltziehn

Mamnouna`s Eltziehn, die schüchtern zurückhaltende Hündin, die den Eindruck erweckt, daß man sie immer beschützen müßte.

Mamnouna's Eshqi Karoun

Mamnouna's Eshqi Karoun

Mamnouna's Eshqi Karoun, die selbstbewußte, fröhliche, kesse und aufgeschlossene aktive Hündin.

Mamnouna's Gshazzaabyyjat

Mamnouna's Gshazzaabyyjat

Mamnouna's Gshazzaabyyjat, die sanfte zarte Seele, Tochter meines Herzhundes Cheschmesch, die keiner Fliege etwas zuleide tun könnte. Um sie mache ich mir meine größten Sorgen.

Maymouna's Khayryyjah

Maymouna's Khayryyjah, die in die Welt paßt.

Jeder, der mich kennt weiß, daß ich eine sehr enge Bindung an meine Salukis habe und umgekehrt. Ich weiß jetzt nichts über meine Hunde, wie es ihnen geht, wo sie sind, ob sie gesund sind und überhaupt noch leben.

Mit welchem Recht haben u.a. Angela Lenk und Walter Brandt dieses Komplott geschmiedet, mir insgesamt 9 Hunde zu entziehen? Aus welchen Beweggründen heraus hat man meine Hunde als emotionale Waffe gegen mich benutzt, sie nach wie vor vor mir versteckt, damit ich mich vor Sorgen um sie zerfressen soll? Darüber, liebe Leser, denken Sie doch einmal nach. Was sind das für Menschen, die zu so etwas fähig sind, die mich zumindest dahingehend genau kennen und wissen, was mir alle meine Hunde bedeuten, und sich genau deswegen gegenseitig anstacheln und hochschaukeln, und zu übertreffen suchen, indem sie meine Hunde stehlen, verstecken oder die Regie dabei führen?

Liebe Leser, die vermutlich auch einen oder mehrere Hunde besitzen, versetzen Sie sich mal in meine Lage. Sie lieben ihren Hund, der wird gestohlen, und Sie wissen, wer es war, derjenige und seine Helfer weiden sich an Ihrem Kummer, will vielleicht bei Ihren Neidern "Punkte sammeln", anerkannt werden, und will Sie, alle juristischen Möglichkeiten ausdehnend, am langen Arm verhungern lassen. Nicht zu vergessen, die Gruppendynamik, wo Außenstehende manipuliert und mit hineingezogen werden, und jedwedes Unrechtsbewußtsein verlieren. Wie würde es Ihnen in dem Falle ergehen?

Was sind das für Leute, die den brutalen Mord an Katayoun provoziert haben, um sich dann auf ihrer Homepage unter "Erinnerung" bedauern zu lassen? Ich hätte denen nie wieder einen Hund anvertrauen dürfen und mache mir große Vorwürfe. Darum werde ich Frau Lenk die Maske vom Gesicht reißen und Katayoun's wahre Geschichte hier demnächst hochladen.