5.11.2011
Diese zauberhafte Hündin wurde Opfer eines Unfalls mit anschließender Fahrerflucht. Nur wenige cm weiter zur Seite, und die ganze Familie wäre ausgelöscht gewesen.
Xoschnam flog mehr, als 10m durch die Luft, sie war sofort tot.

Xoschnam rechts hatte stets den Schalk im Nacken. Links ihr Vater Khashram.

Ihr Tod war sinnlos, feige der Täter. Vielleicht hat einer von Ihnen den Unfallwagen gesehen, oder kennt den Halter / Fahrer, nach dem die Polizei fahndet.
Aus dem Polizeibericht: Drei angeleinte Hunde außerhalb geschlossener Ortschaft auf dem linksseitig gelegenen Rad- und Fußweg der Straße Postdeich von Kleve in Richtung Griethausen. Die 47 jährige Frau führte einen Jack Russell Terrier und einen Windhund der Rasse Barsoi. Ihr 48 jähriger Ehemann einen Windhund der Rasse Saluki. Die Eheleute trugen Leuchtwesten, und die Hunde Halsbänder mit Leuchtdioden.
Aus Richtung Griethausen näherte sich in hoher Geschwindigkeit auf gerader Strecke ein entgegenkommender PKW. Plötzlich geriet das Fahrzeug auf den Grünstreifen, überfuhr einen Leitpfosten und fuhr auf den Radweg. Dabei touchierte der PKW den 48 jährigen Hundehalter und überfuhr dessen Windhund. Der PKW setzte seine Fahrt in Richtung Kellen fort.
Der 48 Jährige wurde im Rettungswagen zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht, die 47 jährige stand unter Schock und wurde von Angehörigen an der Unfallstelle abgeholt. Der überfahrene Saluki war sofort tot.
Aufgrund der zurückgebliebenen Autoteile müßte es sich bei dem flüchtigen Fahrzeug um einen BMW der 3er Reihe Limousine, Touring oder Kompakt des Typ E 36 aus den BJ 1994 - 1998 handeln. Das Fahrzeug dürfte an der rechten Seite beschädigt sein. Der rechte Außenspiegel blieb an der Unfallstelle zurück. Vermutlich ist das Fahrzeug von heller oder silberner Farbe. Hinweise bitte an die Polizei Kleve 02821 5040.
9.11.2001
Täter gefaßt:
Ein 26 jähriger Pole verursachte den Unfall. Zur Vorgeschichte. Er hatte sich betrunken, und wollte mit dem Auto fahren. Sein Arbeitgeber, ein Bauer aus der Umgebung, wollte das verhindern, und nahm den Autoschlüssel an sich. Doch der junge Mann fand den Schlüssel ( oder hatte einen Reserveschlüssel? ) und fuhr los.
Nachdem er den Unfall verschuldet hatte, fuhr er wieder nach Hause und stellte den Wagen ab.
Eine Anliegerin, vor derem Haus der Unfall geschah, rannte zur Unfallstelle, und alarmierte die Polizei. Der Ehemann der Frau kannte den Bauern und den Polen. Der Bauer sah sich das Fahrzeug an, und rief die Polizei.

Am 7.11. bat die Polizei die Geschädigten, Xoschnam wieder zu exhumieren, da man Haare von ihr braucht. Auf den Bildern, die ich bat zu machen sieht man, daß u.a. das Rückgrat dieser jungen Hündin gebrochen wurde.
Diese Bilder allerdings erspare ich uns an dieser Stelle.
http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/hund-ueberfahren-polizei-ermittelt-gegen-26-jaehrigen-1.2543883
http://www.polizei.nrw.de/presse/portal/kleve/111107-100817-97-894/unfallflucht-geklaert


Xoschnam, bei mir zu Hause. Ihre ersten beiden Lebensjahre verbrachte sie noch bei mir, bis sie in ihr neues Zuhause einzog.
Xoschnam hatte eine besonders süße Angewohnheit. Stets lief sie dicht hinter mir her und sprang ständig hinter mir auf meine rechte Schulter, tippte sie an, und wiederholte pausenlos ihre Hüpfer. Dabei überragte sie stets meinen Kopf. Diese Eigenart hatte nur sie.
Allein das machte diese zarte Hündin individuell, einzigartig und unwiederholbar.
11.11.2011
Inzwischen ist der Name des Täters bekannt, es ist Andrzej P. Sein Fahrzeug ist in Polen zugelassen, derzeit wird geprüft, ob es überhaupt versichert war. Andrzej P. besaß keinen Führerschein. Ob er einen hatte, der ihm bereits zuvor abgenommen wurde, oder ob er nie einen besaß, ist hier noch nicht bekannt.
PETA, die angebliche Tierschutzorganisation
was steckt wirklich dahinter?
Die heuchlerische "Tierschutzorganisation" PETA brachte bis zum Jahr 2008 21.339 ihnen anvertraute Haustiere um.
Washington DC - das Zentrum für Verbraucherfreiheit ( Consumer Freedom CCF ) veröffentlichte im Internet Dokumente, die belegen, daß die vorgebliche Tierschutzorganisation PETA ( People for the Ethical Treatment of Animals, übersetzt Leute für die ethische Betreuung von Tieren ) im Jahre 2008 95% aller ihnen anvertrauten, und zur Adoption freigegebenen Tiere umbrachte.
Trotz jahrelanger öffentlicher Empörung über PETAs Euthanasieprogramm tötet diese "Tierrechtsorganisation" in ihrer Zentrale in Norfolk, Virginia durchschnittlich 5,8 Tiere täglich.
Die Abteilung für Landwirtschaft und Verbraucherfreiheit in Virginia veröffentlichte, daß PETA in 2009 2.124 Haustiere umbrachte, und lediglich nur 7 in ein neues Zuhause vermittelte.
Seit 1998 wurden 21.339 Hunde und Katzen durch die Hände von PETA Arbeitern umgebracht.
Obwohl PETA über ein Guthaben von 32 Millionen Dollar verfügt, unterhält diese Organisation nicht ein Tierheim.
PETA Mitarbeiter nehmen keinerlei Mühe auf sich, irgend welche neuen Heimstätten für die tausenden von Haustieren zu finden, die sie jedes Jahr töten.
Vergangenes Jahr reichte das Zentrum für Landwirtschaft und Verbraucherfreiheit bei der Regierung von Virginia von Tierärzten eine Petition ein, PETA als ein Schlachthaus zu klassifizieren.
Der Direktor von CCF für Forschung David Martosko sagt: "PETA hat seine Tötungsmaschinerie nicht ein bißchen herunter gefahren, aber heuchlerisch schüchtern sie die Gesellschaft mit ihren Aufrufen von "Rechten für Tiere" ein.
Was ist mit den Rechten von tausenden von Hunden und ihren Welpen, von Katzen mit ihren Welpen, die in PETAs Hauptquartier umgebracht werden?"
Martosko fügt hinzu: "Wenn das Töten von Haustieren für PETA o.k. ist, warum sollte irgend jemand auf diese Organisation hören, wenn die gegen den Verzehr von Fleischprodukten sind, Laborratten für medizinische Forschungen verbieten wollen, und auch sogar den Zirkusbesuch von Kindern?"
CCF besitzt PETAs Tier Aufzeichnungen, Unterlagen seit 1998, erhalten von der Abteilung für Landwirtschaft und Verbraucherfreiheit, Virginia.
Die Öffentlichkeit kann unter diesem Link Einsicht nehmen:
http://www.petakillsanimals.com/
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